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Form, Stil und Schliff

Lektorieren ist deshalb so erfreulich, weil man zur Abwechslung einmal nicht selber schreiben muss. Beinahe dozentenhaft darf man den Rotstift ansetzen und eine gewisse "Besserwisserei" ausleben, die sonst weniger geschätzt wird. Texte auffüllen, kürzen, begradigen, Kanten schleifen, Fehler und Doppelungen ausmerzen, Metaphern herbeizaubern, Fotos auswählen, Bildlegenden aus dem Ärmel schütteln, Heads und Subheads kreieren - alles mit viel Fingerspitzengefühl und Verneigung vor dem Werk des Verfassers. Ein Dialog zwischen zwei "Instanzen", die das gleiche anstreben: Perfektion.
Anders beim Korrektorat, wo man seinen orthografischen "Johnny Controlletti" gnadenlos durch die Publikationen jagt. Im unerbittlichen Kampf gegen T(h)unfische, Jog(h)urts und Yachten/Jachten.